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„Das Ernährungskonzept im Burg Vital Resort hat unser Leben verändert!“

„Das Ernährungskonzept im Burg Vital Resort hat unser Leben verändert!“
10. Aug. 2017

Die Skeleton-Asse Janine Flock und Matthias Guggenberger im Interview:

Sie rasen kopfüber mit 145 km/h den Eiskanal hinunter und lieben Adrenalin pur. Was führt die Olympiateilnehmer Janine Flock und Matthias Guggenberger dann zu uns nach Oberlech? Wir haben die Skeleton-Asse interviewt und herausgefunden, warum das Burg Vital Resort auch für Spitzensportler der Ort für Erholung, Entspannung und Ernährungs-Know-how ist. 5 Gründe zum Wohlfühlen…

1. Die Ruhe am Berg

Matthias Guggenberger: "Wir Leistungssportler leben nach einem strengen Trainingsplan. Neben Kraft und Ausdauer arbeiten wir viel an unserer Koordination und Beweglichkeit. Dazu kommt die mentale Komponente die in unserem Sport eine wesentliche Rolle spielt. Außerdem kosten Materialentwicklung und -wartung ebenfalls viel Zeit. Alles in allem bis zu 45 Stunden in der Woche. Nach 5 bis 6 Wochen intensiver Trainingszeit, wird der Körper und der Geist müde. Deshalb ist Regeneration ein wichtiger Bestandteil des Trainings.“

Janine Flock: „Genau! Und mittlerweile haben wir schon so viel Trainingsroutine und kennen unseren Körper schon so genau, dass wir wissen, wann der richtige Zeitpunkt für Erholung gekommen ist. Dann nehmen wir uns ganz gezielt 3 bis 5 Tage Auszeit. Und hier im Burg Vital Resort finden wir genau die Ruhe und die Umgebung, die wir für eine solche Regenerationsphase brauchen.“

2. Die Natur und Aktivitäten auf 1.700 m

Matthias Guggenberger: „Im Leistungssport ist es wichtig, sich schnellstmöglich an Höhenunterschiede anpassen zu können. Früher galt die Regel oben trainieren, unten schlafen. Mittlerweile hat sich das geändert. Auf 1.700 Meter, wie hier im Burg Vital Resort zu regenerieren macht im Skeleton absolut Sinn, nicht nur wegen des Wohlfühlfaktors sondern auch aus sportwissenschaftlicher Sicht. Darum gibt es ja auch viele Olympiatrainingszentren in höheren Lagen.“

Janine Flock: „Der Arlberg ist die optimale Gegend für uns Leistungssportler, weil man viel im regenerativen Bereich unternehmen kann. Schwimmen, Radfahren, Laufen, Wandern, Golfen aber auch leichtes Mountainbiken oder Downhillen – das sind alles Aktivitäten, die Spaß machen und gleichzeitig ein super Ausgleich sind.

Im Burg Vital Resort bieten der Indoor- und der Outdoor-Pool die Möglichkeit, tägliche Bahnen zu schwimmen. Außerdem gibt es hier E-Bikes zum Ausleihen, die sind super um unsere ohnehin vom Training stark beanspruchte Beinmuskulatur schonend zu regenerieren und dennoch eine lässige Tour machen zu können. Neben dem großen Angebot hier geführte Wandertouren zu unternehmen, finde ich besonders das tägliche Yoga-Programm sehr gut. Ich habe schon seit einiger Zeit Yoga und Pilates für mich entdeckt. Erstens, weil das einen Ausgleich zum Krafttraining schafft und zweitens, weil die Beweglichkeit enorm verbessert wird.

Wir Sportler müssen verletzungsvorbeugend arbeiten, mehr Beweglichkeit vermindert die Verletzungsgefahr. Muskelverletzungen vorzubeugen und die Gelenke zu stärken ist ein wichtiges Thema für uns. Pilates und Co stärken den Körper von Innen, sind eine gute Ergänzung zum Krafttraining und daher ein immer wichtiger werdender Bestandteil des Trainingsplans."

Flock & Guggenberger beim Mountainbiken in Lech

3. Das einzigartige Ernährungskonzept des Burg Vital Resort

Janine Flock: „Ein Freund hat uns den Kontakt zu Thorsten Probost, dem Executive Chef des Hauses im Burg Vital Resort, gelegt. Wir waren von seinem Ernährungskonzept sofort überzeugt. Er hat uns gezeigt, wie man auf Zucker verzichten kann und alles was die Natur bietet auf puristische kräuterbasiert Art und Weise schmackhaft zubereitet werden kann. Seit zwei Monaten haben wir mit dieser Ernährung nach Dr. Kurt Mosetter begonnen, ersetzen seither Zucker durch Galactose und Xylose.

Dr. Mosetter hat dieses Ernährungskonzept eigentlich für Patienten mit Krebs entwickelt, betreut damit aber auch Fußballmannschaften. Wir haben diese Ernährung auf unsere Sportart und unsere spezifischen Bedürfnisse umgelegt. Es ist ja bekannt, dass Zucker ein saures Milieu schafft und die Muskulatur angreift. Wir kennen unseren Körper gut und können fühlen, was uns guttut und was nicht. Ich fühle mich tatsächlich viel wohler, bin weniger müde und kann Lebensmittel jetzt so einsetzen, dass sie Energie genau dann bringen, wenn ich diese benötige.“

Matthias Guggenberger: „Im Sport ist es auf internationaler Ebene nicht einfach, sich einen Vorteil zu verschaffen. Trainingswissenschaft und Materialentwicklung sind da fast überall auf gleichem Stand. Deshalb versuchen wir jetzt bei der Ernährung anzusetzen.

Die ersten 10 Tage nach der Umstellung waren nicht leicht. Wir hatten Entzugserscheinungen und sehr launische Phasen. Doch dann merkten wir schnell, dass es uns guttut. Der Unterschied zum Leben davor ist tatsächlich gewaltig, denn die Alltagsmüdigkeit ist weg, es gibt keine Nachmittagseinbrüche mehr, die Tiefschlafphasen sind länger geworden und der Muskeltonus weniger. Außerdem ist unser Immunsystem stärker geworden und wir sind weniger oft krank. Kurz gesagt, es ist ein ganz neues Lebensgefühl.“

Janine Flock: „Als Sportler verbringen wir viel Zeit in Hotels in verschiedensten Ländern. Es ist nicht einfach ein Hotel zu finden, dessen Küche sich mit der eigenen Ernährungsweise deckt. Umso wertvoller ist es, dass sich Thorsten Probost bereit erklärt hat, ein Ernährungskonzept für uns zu erstellen. So können wir die Art und Weise uns zu ernähren, die wir uns im Sommer angewöhnt haben, auch im Winter weiter fortführen.

Gerade im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Korea, wo sich der Menüplan nicht wirklich mit unserer Ernährungsweise decken wird. Vor allem im Winter ist es auf Grund der Kälte essentiell, sich gut zu ernähren. Wir verlieren in einer Wettkampfsaison zwischen November und März zwischen 3 und 6 Kilo Körpergewicht. Die Leistungsfähigkeit ist daraufhin nicht mehr gegeben. Mit unserer Ernährungsweise schließen wir das aus und bekommen genau die Nährstoffe, die wir brauchen. Thorsten Probost weiß wirklich sehr viel über die optimale Ernährung, das zeigt auch der Erfolg des Hotels."

4. Das Therapie und Wellness-Angebot

Janine Flock: „Das ganze Haus spricht Wellness. Vom Zeitpunkt des Betretens, bis zum Verlassen. Dazwischen genießt man sehr gutes Essen, das SPA-Angebot und natürlich die Ruhe. Entspannung und Erholung in den Bergen verändern auch das Schlafverhalten. Man schläft tiefer und besser. Zudem ist man in Oberlech mitten in der Natur, kann sich sportlich betätigen und einfach abschalten, schon allein das ist Wellness. Und für mich als Frau ist gerade das hauseigene Kosmetikstudio mit ausgereiften Beauty-Sortiment bis hin zum Friseur eine wunderbare Sache. Neben dem Training bleibt mir sonst nicht so viel Zeit dafür. Hier habe ich alles unter einem Dach.“

Matthias Guggenberger: „Mich begeistert hier im Burg Vital Resort neben dem Ernährungsprogramm, der Ruhe und Natur, vor allem das Therapeutenteam. Es werden verschiedenste Massagetechniken angeboten und jeder ist stets darum bemüht, dass man sich wohlfühlt. Wir haben die Myoreflextherapie ausprobiert und die ist einfach der Wahnsinn!“

5. Die herzliche und familiäre Atmosphäre

Janine Flock und Matthias Guggenberger: „Im Burg Vital Resort spürt man, dass das Betriebsklima sehr gut ist. Es ist harmonisch, was man natürlich auch als Gast spürt. Das Personal ist sehr freundlich, man merkt, dass  jeder gerne arbeitet und das Klima gesund ist. Das Burg Vital Resort ist ein Kraftplatz, voller Energie. Man kann hier so sein, wie man ist. Es ist sehr familiär, man fühlt sich zuhause und das alles auf sehr hohem Niveau.“

Das Burg Vital Team bedankt sich von Herzen für das Interview und freut sich, Euch bald wieder hier in Oberlech zu begrüßen!

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