Griggeler Stuba mit 3 Hauben

Griggeler Stuba

Kreativ und kräuterbetont

Hervorragende Ausgangsprodukte, kreative Kompositionen im Dienste des Eigengeschmacks und ein Ambiente, das Noblesse mit Gemütlichkeit verbindet: All diese Aspekte summieren sich zu einem Erlebnis, das man nie mehr vergisst.

Zeitlos ist Zeitgemäß

Erleben Sie, wie Kräuter den Geschmack der Produkte unserer Landwirte transformieren. Die Natur ist Architekt unserer Küche: Wir kochen für Sie ein Überraschungsmenü in 7 Gängen mit den Viktualien die uns am Tag Ihres Besuchs am meisten angesprochen haben. Jeden Abend werden die täglich frischen und saisonalen Produkte der Region verarbeitet. Menüpreis pro Person: Euro 186 (Winter 2019/2020, Sommer 2020)

Küchenchef: Matthias Schütz

Erlebnis Griggeler Stuba

Bergschnittlauch

Allicum schenoprasum

Schnittlauch ist das bekannteste Küchenkraut der Welt, das auf keiner gut abgeschmeckten Rindersuppe fehlen darf. Obwohl jeder die Pflanze mit den langen grünen Halmen kennt, weiß man eigentlich wenig über sie. So ist Schnittlauch beispielsweise appetitanregend. Das Kraut wächst schnell und sollte bald geschnitten und verwendet werden. Ein halbschattiger Standort und feuchte, kalkhaltige Erde sind von Vorteil.

Bergschnittlauch

Oberlech, Arlberg im Juli
Ganz viel Zeit für wildromantische Sommerzeit! Die frische Sommerbrise, die Ihre Nase umweht, gurgelnde Gebirgsbäche, die die ganz speziellen, leisen Töne des Arlbergs als kleine Tagmusik in Ihre Ohren zaubern: Fühlen, Staunen und Schauen bestimmen am Arlberg die Schritte, die Sie gehen. Entlang von saftig grünen Almwiesen und herrlichen Kräutern – hin zu atemberaubenden Bergkulissen: Nehmen Sie Platz auf der Sonnenterrasse und starten Sie Ihre kunterbunte Natur-Entdeckungsreise!

Argentinischer Minzstrauch

Mentha piperila

Die Blätter des Argentinischen Minzstrauchs enthalten Menthol und schmecken daher etwas scharf und pfeffrig. Mentholhaltige Minze wird seit Jahrtausenden für Küche und Medizin genutzt, da sie durch das in den Blättern enthaltene ätherische Öl eine starke Heilkraft hat. Menthol verursacht auf Haut und Schleimhäuten ein Kältegefühl und setzt dadurch das Schmerzempfinden herab. Die eigentlich anspruchslose Pflanze sollte alle zwei bis drei Jahre ihren Standort wechseln.

Argentinischer Minzstrauch

Oberlech, Arlberg im August
Was der Winter zur kalten Jahreszeit verbirgt, zeigt im August seine volle Pracht: Große und kleine Bergseen, die mit ihrer schier atemberaubenden Farbsymbiose aus tiefstem Blau und schimmerndem Grün mit den ozeangleichen Himmelswelten der Arlbergkulisse um die Wette strahlen. Einzig der blaue Enzian zeigt den blühenden Alpenrosen, den Libellen und den durchs kühle Nass flitzenden Bachforellen: Das besondere liegt in Lech in seiner Einzigartigkeit. Der Zauber in der Natur.

Liebstöckl

Levisticum officinale

Der Liebstöckel, im Volksmund auch „Maggikraut“ genannt, ist kein heimisches Kraut, wie oft fälschlicher Weise vermutet wird, sondern stammt ursprünglich aus Persien. Bereits im 16. Jahrhundert wurde Liebstöckel dort gerne als Aphrodisiakum verordnet. Dieses fernöstliche Gewächs hat ein frisches Aroma, ähnlich dem von Sellerie – und ist beim Kochen und der Zubereitung von Suppen mit Sicherheit ein unentbehrliches Gewürz.

Liebstöckl

Oberlech, Arlberg im September
Kürzere Tage, malerische Farben und mystische, erste Morgennebel, die die Lecher Bergseen und Bergspitzen ummanteln, umsteigen und sich schließlich in strahlende Sonnenstunden verwandeln: Das September-Gesicht des Arlbergs ist bunt, entspannt und bezaubernd. Die frische Spätsommerluft beflügelt Körper, Geist und die Genuss-Seele; die glasklare Fernsicht gibt den Blick auf Steinböcke, Auerhähne und Gämse frei, die der Entspannung „Hallo“ sagen.

Auserlesener Oregano

Origanum vulgare „Aromatico“

Der Oregano zählt mit 20 Stauden und Halbsträuchern zu einer der größten Kräutergattungen die es gibt. Einige Arten sind nur in Südeuropa, Kreta und Nordafrika heimisch. Die aromatisch duftenden Blätter werden oft nicht nur in Gerichten verarbeitet, sondern auch wegen ihres dekorativen Aussehens als Garnitur verwendet.

Auserlesener Oregano

Oberlech, Arlberg im Dezember
Bergromantik, wie sie schöner nicht sein könnte: Der Dezember am Arlberg ist einer der schönsten Monate überhaupt. Das winterliche Alpenpanorama gleicht einem Bilderbuch – mit einem beachtlichen Reigen aus Spannung und Entspannung. Sinnlich, mit einer Prise Beschaulichkeit und einer großen Portion weißem Glück finden Sie bei uns im Dezember das, was unserer Natur entspricht: funkelnde Schneekristalle, verschneite Gipfelwelten und absolute Ruhe.

Japanischer Wasserpfeffer

Persicaria hyolropiper „fastigiatum“

Leider noch viel zu wenig beachtet ist dieses rotblättrige, in Japan sehr beliebte Kraut. Mit seinem scharfen, pfeffrigen Geschmack ist es ideal für Gerichte wie Sushi, Sashimi oder Tempura. Der Japanische Wasserpfeffer sollte idealer Weise an einem Teichrand angepflanzt werden, da feuchte Erde eine Grundvoraussetzung für dieses auffällig schöne Gewächs ist. Mit seinen rot-grün marmorierten Blättern ist der Wasserpfeffer eine Zierde für jeden Garten.

Japanischer Wasserpfeffer

Oberlech, Arlberg im Januar
Die schönste Daunendecke der Natur breitet im Januar ihre schneeweißen Federn aus und bedeckt den Arlberg mit einer schier unvergleichlich schönen Winterpracht. Romantisches Flockentreiben wechselt sich ab mit traumhaftem Sonnenlächeln – der Winter hüllt die Lecher Landschaft in seine und unsere Lieblingsfarbe: Weiss. Die schönste Zeit des Jahres hat begonnen – und mit ihr eine besondere Atmosphäre aus Ruhe, Stille und aufregenden Wintermomenten.

Bohnenkraut

Satureja hortensis

Die robusten Bergbohnenkräuter kommen aus alpinen, eher kühlen Regionen im Mittelmeerraum. Die sehr hoch wachsenden Büsche mit ihren schmalen, lanzenartigen Blättern haben einen pfeffrigen, sehr würzigen Geschmack. In Gerichten mit Bohnen sollten sie immer ihren Platz haben. Das Bohnenkraut ist sehr unkompliziert was die Pflege betrifft. Es bevorzugt festen, leicht feuchten Boden.

Bohnenkraut

Oberlech, Arlberg im Februar
Wenn aus Bergspitzen und schroffen Kanten plötzlich weiche Linien und sanfte Formen werden: Während sich die Natur in ihrem wohlverdienten Winterschlaf erholt, zeichnen die eleganten Schwünge des Skiwinters ihre herrlichen Formationen und Spuren in die Lecher Bergwelt. Einatmen, ausatmen und staunen – bei bester Fernsicht, prächtigstem Tiefschnee und kristallklarer Luft.

Estragon

Tagetes lucida

Estragon ist eine Pflanze, die in den kälteren Regionen Mittelasiens und Sibiriens heimisch ist und sich von dort aus durch den Mensch nach Arabien und Europa weiter verbreitete. Die Pflanze ist heute in vielen Teilen der Welt anzutreffen, darunter auch weit entfernte Gebiete wie Indien, Amerika oder der Türkei. Estragon ist ein beliebtes Gewürzkraut und Hauptbestandteil vieler Gerichte.

Estragon

Oberlech, Arlberg im März
Wo die Natur den besten Platz für Sie reserviert hat? Natürlich auf einer der schönsten weißen Sonnenterrassen dieser Welt: dem Arlberg! Während die Steinböcke fernab das bunte treiben auf den Pisten beobachten, zeigt uns der Monat März, was in ihm steckt: zahlreiche Sonnenstunden, herrliches Schneekristallfunkeln und ein allabendliches Licht aus den schönsten Rot- und Orange-Tönen, die man sich nur vorstellen kann.

African Blue Basilikum

Ocimum basilicum „purpurascens“

Diese Sorte ist eine Kreuzung aus rotem Basilikum und Kupferbasilikum, die ursprünglich aus den tropischen Regionen Afrikas stammt. Der herbe Geschmack und die Blattadern kommen vom roten Basilikum, die Blattform eher vom Kupferbasilikum. Diese Basilikumart liebt die Sonne, sollte aber nicht zu hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Ich empfehle eine Fensterbank mit sanfter Morgensonne. Wichtig: Sie schätzt einen windgeschützten Standort.

African Blue Basilikum

Oberlech, Arlberg im April
Hören Sie bereits das leise Plätschern des Frühlings? Wenn er sich ankündigt, sich bereit macht und sowohl Firnliebhaber als auch Sonnenanbeter auf den genüsslichen Winterplan holt? Der April bedeutet in Oberlech Aufbruch: in eine Zeit, in der sich die ersten Murmeltiere aus ihrem Winterversteck schälen, sich die Hänge langsam aber sicher vom Schnee befreien und sich die Natur auf ein wahrlich beeindruckendes Frühlingsfest vorbereitet, das schöner nicht sein könnte.

Jeden Abend werden die täglich frischen und saisonalen Produkte der Region verarbeitet. 100 % Produkte aus Österreich, was hier in der Qualität wie wir es uns vorstellen nicht erhältlich ist kommt nicht in unsere Töpfe, nur bei den Kräutern behalten wir uns vor die ganze Welt zu bereisen.

Auf Ihre Vorlieben, Unverträglichkeiten und Geschmäcker die Ihnen nicht zusagen nehmen wir sehr gerne Rücksicht. Diese Gerichte sind stets frei von Lactose, Soja, Sesam, Muscheln und Erdnüssen.

Auf Grund des Überraschungsmenüs und dass wir keine Kinderkarte in der Griggeler Stuba haben, ist dieses Restaurant nicht für Kinder geeignet.

Ein Auszug von Produkten und Produzenten

„Die Kräuter“ - Oberlecher Almen, Frau Lucians Garten und Ursula Kopf, Augarten, „Die Gewürze“ - Salzburger Kräuterhof, „Der Vorarlberger Safran“ - Beate Fleisch-Halbeisen, „Das Gemüse“ – Simon Vetter, Vetterhof, „Produkte vom Wasserbüffel“ - Bernd Gerer, Heldernhof, „Die Pilze“ - Pilze Lenz, „Der Fisch“ - Andreas Mittermayr, Fischteich Zug und Fischerei Martin Gugele, Fussach, Bodensee, „Das Fleisch“ - Hanselerhof, Juhu Range, Manuela Marte, Herbert Natter und Magdalena Metzler, „Das Geflügel“ - Christian Breus, Übersaxen, „Das Wild“ - Nikki Rhomberg, Josef Schöpf, „Das Korn“ – Simon Vetter, Vetterhof und Richard Dietrich

Vielfach ausgezeichnet

Unser Restaurant Griggeler Stuba ist mit

  • 3 Hauben (18 von 20 Punkten) von Gault Millau,
  • 95 von 100 Punkten vom A LA CARTE Guide und mit
  • 97 von 100 Punkten vom Falstaff Restaurantguide als "Die Besten der Besten" ausgezeichnet.

Öffnungszeiten

19.00 bis 21.30 Uhr
Ruhetag in der Wintersaison (6. Dezember 2019 bis 26. April 2020): Samstag
Ruhetage in der Sommersaison (26. Juni bis 22. September 2019): Montag, Dienstag

Online Tischreservierung


oder direkt unter

office@burgvitalresort.com +43 5583 3140

Wenn Sie uns unter der angegebenen E-Mail-Adresse bzw. Telefonnummer zum Zwecke der Tischreservierung kontaktieren, verarbeiten wir die von Ihnen angegebenen Kontaktdaten (Name, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer) auf (vor-)vertraglicher Grundlage für Rückfragen bzw. Informationen in Zusammenhang mit Ihrer Reservierung und zur Eintragung der Reservierung in unser Online-Reservierungstool. Wenn Sie uns nicht direkt kontaktieren, sondern den obigen Kalender zur Reservierung nutzen, öffnet sich automatisch eine Seite dieses externen Online-Reservierungstools und Ihre Daten werden von unserem Dienstleister als Auftragsverarbeiter erhoben und an uns übermittelt.

Wir weisen Sie bereits an dieser Stelle darauf hin, dass wir uns – um Ihren geplanten und zukünftige Restaurantbesuche so angenehm wie möglich zu gestalten – zum Beispiel Getränke- und Tischpräferenzen notieren und diese für maximal 3 Jahre speichern. Wenn Sie dies nicht möchten, teilen Sie uns dies bitte schon bei Ihrer Reservierung oder zu Beginn Ihres Restaurantbesuchs mit. Nähere Informationen zum Datenschutz im Burg Vital Hotel finden Sie hier.

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