Griggeler Stuba mit 3 Hauben

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Griggeler Stuba

Puristisch und Natur belassen

Hervorragende Ausgangsprodukte, kreative Kompositionen im Dienste des Eigengeschmacks und ein Ambiente, das Noblesse mit Gemütlichkeit verbindet: All diese Aspekte summieren sich zu einem Erlebnis, das man nie mehr vergisst.

Zeitlos ist Zeitgemäß

Erleben Sie, wie Kräuter den Geschmack der Produkte unserer Landwirte transformieren. Die Natur ist Architekt unserer Küche: Wir kochen für Sie ein Überraschungsmenü in 7 Gängen mit den Viktualien die uns am Tag Ihres Besuchs am meisten angesprochen haben. Jeden Abend werden die täglich frischen und saisonalen Produkte der Region verarbeitet. Menüpreis pro Person: Euro 172

Küchenchef: Matthias Schütz
Sous Chef: Dominic Baumann

Erlebnis Griggeler Stuba

Auserlesener Oregano

Origanum vulgare „Aromatico“

Der Oregano zählt mit 20 Stauden und Halbsträuchern zu einer der größten Kräutergattungen die es gibt. Einige Arten sind nur in Südeuropa, Kreta und Nordafrika heimisch. Die aromatisch duftenden Blätter werden oft nicht nur in Gerichten verarbeitet, sondern auch wegen ihres dekorativen Aussehens als Garnitur verwendet.

Auserlesener Oregano

Die Griggeler Stuba ist ausgezeichnet mit 3 Hauben (18 von 20 Punkten) von Gault Millau, 97 von 100 Punkten im Falstaff Restaurantguide und mit 95 von 100 Punkten vom A LA CARTE Guide.

Wilder Ysop

Micromeria fruticose

Das in der arabischen Welt und im Judentum bekannt gewordene Bergkraut wird vor allem zum Würzen von Lamm verwendet. Dieses Kraut hat einen der Minze ähnlichen Duft und wird von den Einheimischen gerne als Tee gegen Müdigkeit benutzt. Die weißen Blüten kommen im Frühjahr zur Geltung und eignen sich toll als Dekoration von Speisen. In kalkhaltiger Erde wächst das arabische Bergkraut schnell. Aber Vorsicht: Es ist bei Insekten sehr beliebt!

Die Griggeler Stuba ist ausgezeichnet mit 3 Hauben (18 von 20 Punkten) von Gault Millau, 97 von 100 Punkten im Falstaff Restaurantguide und mit 95 von 100 Punkten vom A LA CARTE Guide.

Zahllavendel

Lavendula lendata

Der Zahnlavendel gehört zwar zu den bunten Lavendelarten, er sticht jedoch durch seine grüne oder manchmal auch graue Farbe hervor. Die stark gezahnten Blätter haben ein harziges, frisches Aroma, jedoch sollte man die wenigen hellblauen Blüten dieses Lippenblütlers nicht zum Kochen verwenden. Der Zahnlavendel ist winterfest, wird allerdings auffällig grau in den sonnenarmen Monaten. Das ist kein Grund zur Sorge.

Zahllavendel

Die Griggeler Stuba ist ausgezeichnet mit 3 Hauben (18 von 20 Punkten) von Gault Millau, 97 von 100 Punkten im Falstaff Restaurantguide und mit 95 von 100 Punkten vom A LA CARTE Guide.

Winterestragon

Tagetes lucida

Die alten Azteken haben dieses Würz und Heilkraut „Yauthli” genannt und es vielseitig eingesetzt. Zur Verfeinerung kakaohaltiger Getränke diente es ebenso wie als Medizin bei Erkältungen, Koliken, Malaria und bei Schlangenbissen. Der Winterestragon hat ein sehr süßes Aroma – sein Duft erinnert an Marzipan und konzentrierten Waldmeister, darum ist er in der Patisserie sehr beliebt.

Winterestragon

Die Griggeler Stuba ist ausgezeichnet mit 3 Hauben (18 von 20 Punkten) von Gault Millau, 97 von 100 Punkten im Falstaff Restaurantguide und mit 95 von 100 Punkten vom A LA CARTE Guide.

Pimpinelle

Sanguisorba minor

Dieses Kraut ist eines der vielzähligen Küchenkräuter, das in unseren Breiten heimisch ist. Es zeichnet sich durch seine extreme Frosthärte und ein andauerndes Austreiben in milden, schneearmen Wintern aus. Pimpinelle kann auch trocken gehalten werden, was sich allerdings unvorteilhaft auf den Geschmack auswirkt. Dieses Kraut sollte man idealer Weise direkt nach einem Regenschauer ernten. Da schmeckt es am besten.

Die Griggeler Stuba ist ausgezeichnet mit 3 Hauben (18 von 20 Punkten) von Gault Millau, 97 von 100 Punkten im Falstaff Restaurantguide und mit 95 von 100 Punkten vom A LA CARTE Guide.

Bergschnittlauch

Allicum schenoprasum

Schnittlauch ist das bekannteste Küchenkraut der Welt, das auf keiner gut abgeschmeckten Rindersuppe fehlen darf. Obwohl jeder die Pflanze mit den langen grünen Halmen kennt, weiß man eigentlich wenig über sie. So ist Schnittlauch beispielsweise appetitanregend. Das Kraut wächst schnell und sollte bald geschnitten und verwendet werden. Ein halbschattiger Standort und feuchte, kalkhaltige Erde sind von Vorteil.

Bergschnittlauch

Die Griggeler Stuba ist ausgezeichnet mit 3 Hauben (18 von 20 Punkten) von Gault Millau, 97 von 100 Punkten im Falstaff Restaurantguide und mit 95 von 100 Punkten vom A LA CARTE Guide.

Argentinischer Minzstrauch

Mentha piperila

Die Blätter des Argentinischen Minzstrauchs enthalten Menthol und schmecken daher etwas scharf und pfeffrig. Mentholhaltige Minze wird seit Jahrtau- senden für Küche und Medizin genutzt, da sie durch das in den Blättern enthaltene ätherische Öl eine starke Heilkraft hat. Menthol verursacht auf Haut und Schleimhäuten ein Kältegefühl und setzt dadurch das Schmerzempfinden herab. Die eigentlich anspruchslose Pflanze sollte alle zwei bis drei Jahre ihren Standort wechseln.

Argentinischer Minzstrauch

Die Griggeler Stuba ist ausgezeichnet mit 3 Hauben (18 von 20 Punkten) von Gault Millau, 97 von 100 Punkten im Falstaff Restaurantguide und mit 95 von 100 Punkten vom A LA CARTE Guide.

Liebstöckl

Levisticum officinale

Der Liebstöckel, im Volksmund auch „Maggikraut“ genannt, ist kein hei- misches Kraut, wie oft fälschlicher Weise vermutet wird, sondern stammt ursprünglich aus Persien. Bereits im 16. Jahrhundert wurde Liebstöckel dort gerne als Aphrodisiakum verordnet. Dieses fernöstliche Gewächs hat ein frisches Aroma, ähnlich dem von Sellerie – und ist beim Kochen und der Zubereitung von Suppen mit Sicherheit ein unentbehrliches Gewürz.

Die Griggeler Stuba ist ausgezeichnet mit 3 Hauben (18 von 20 Punkten) von Gault Millau, 97 von 100 Punkten im Falstaff Restaurantguide und mit 95 von 100 Punkten vom A LA CARTE Guide.

Jeden Abend werden die täglich frischen und saisonalen Produkte der Region verarbeitet. 100 % Produkte aus Österreich, was hier in der Qualität wie wir es uns vorstellen nicht erhältlich ist kommt nicht in unsere Töpfe, nur bei den Kräutern behalten wir uns vor die ganze Welt zu bereisen.

Auf Ihre Vorlieben, Unverträglichkeiten und Geschmäcker die Ihnen nicht zusagen nehmen wir sehr gerne Rücksicht. Diese Gerichte sind stets frei von Lactose, Soja, Sesam, Muscheln und Erdnüssen.

Auf Grund des Überraschungsmenüs und dass wir keine Kinderkarte in der Griggeler Stuba haben, ist dieses Restaurant nicht für Kinder geeignet.

Unsere Lieferanten

„Die Kräuter“ - Raphael Kopf, „Die Gewürze“ - Salzburger Kräuterhof, „Das Gemüse“ - Vetterhof, „Die Pilze“ - Pilze Lenz, „Der Fisch“ - Fischteich Zug und Bodensee, „Das Fleisch“ - Hanselerhof, Juhu Range, Manuela Murte, Herbert Natter und Magdalena Metzler, „Das Geflügel“ - Christian Breus Übersachsen, Bregenzer Wald, „Das Korn“ - Vetterhof und Richard Dietrich

Vielfach ausgezeichnet

Unser Restaurant Griggeler Stuba ist mit

  • 3 Hauben (18 von 20 Punkten) von Gault Millau,
  • 95 von 100 Punkten vom A LA CARTE Guide und mit
  • 97 von 100 Punkten vom Falstaff Restaurantguide als "Die Besten der Besten" ausgezeichnet.

Öffnungszeiten

19.00 bis 21.30 Uhr
Ruhetag in der Wintersaison (6. Dezember 2019 bis 26. April 2020): Samstag.
Ruhetag in der Sommersaison (26. Juni bis 22. September 2019): Montag.

Online Tischreservierung


oder direkt unter

office@burgvitalresort.com +43 5583 3140

Wenn Sie uns unter der angegebenen E-Mail-Adresse bzw. Telefonnummer zum Zwecke der Tischreservierung kontaktieren, verarbeiten wir die von Ihnen angegebenen Kontaktdaten (Name, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer) auf (vor-)vertraglicher Grundlage für Rückfragen bzw. Informationen in Zusammenhang mit Ihrer Reservierung und zur Eintragung der Reservierung in unser Online-Reservierungstool. Wenn Sie uns nicht direkt kontaktieren, sondern den obigen Kalender zur Reservierung nutzen, öffnet sich automatisch eine Seite dieses externen Online-Reservierungstools und Ihre Daten werden von unserem Dienstleister als Auftragsverarbeiter erhoben und an uns übermittelt.

Wir weisen Sie bereits an dieser Stelle darauf hin, dass wir uns – um Ihren geplanten und zukünftige Restaurantbesuche so angenehm wie möglich zu gestalten – zum Beispiel Getränke- und Tischpräferenzen notieren und diese für maximal 3 Jahre speichern. Wenn Sie dies nicht möchten, teilen Sie uns dies bitte schon bei Ihrer Reservierung oder zu Beginn Ihres Restaurantbesuchs mit. Nähere Informationen zum Datenschutz im Burg Vital Hotel finden Sie hier.